MENSCH, WAS NUN?
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Aktuelle Ausgabe vom 27.06.2008:

 

Zukunft und Grenzen-Ausgabe 5.pdf

Finanzkrise mit nötigen Geldspritzen von Billionen von Euro weltweit, Verunsicherung der Geldanleger, drohende Rezession:

unser scheinbar grenzenloses Wirtschaftsmodell stößt an seine Grenzen. Das Wachstum von Wohlstand, Reichtum, Geld und Bruttosozialprodukt ist nicht unendlich zu steigern. Besonders leiden darunter Umwelt und Natur, bzw. das, was davon noch übrig geblieben ist.

Daher gibt es hier eine

INTERNET-ZEITUNG

- Diskussionsforum - Unabhängig - ohne Werbung - kostenlos -
- von privat -
einfach oben anklicken, lesen oder runterladen!

(Zum Lesen wird der Adobe Reader gebraucht, kostenlos hier runterladen)

Ökologische Katastrophe, Klimawandel,
Grenzen des Wachstums, drohender Kollaps,
fragliche Zukunft der Menschheit?

Verdrängen, ignorieren, resignieren?
Oder diskutieren und sich neu orientieren!

 

 Zusätzlich erschienen im Juni 2008: ein Beitrag zu diesem Thema in der nervenärztlichen Fachzeitschrift "Neurotransmitter",  hier herunterzuladen!

Stand 30.01.2009: Die anfänglich große Resonanz auf diese Internetzeitung ist abgeklungen, und beruflicher Alltag sowie der Drang, zu dem ganzen Thema ein Buch zu verfassen , haben mich daran gehindert, neue Ausgaben der Zeitung zu erstellen und die Webseite hier vernünftig weiter zu betreuen.

Aber: Wer die Zeitung gut findet (siehe unter Auszug/alle Ausgaben) und mehr lesen möchte, teile mir das doch bitte über das Kontaktformular mit! Danke!

(Interessieren würde mich auch: verirrt sich jemand von www.utopia.de hierher?)

All diese negativen Schlagzeilen prasseln täglich auf uns ein. Auch auf dieser Homepage.
Aber: es soll ein Forum geschaffen werden, um zu lernen, mit diesen Nachrichten umzugehen, sie auch kritisch zu sehen, weitere Informationen zur Verfügung zu stellen, nicht zu resignieren oder nur weiter zu verdrängen, sondern miteinander über die Fakten und Perspektiven zu diskutieren, und zwar mit Hilfe einer 

Zeitung:
alle ein bis zwei Monate etwa wird eine Zeitung – „Zukunft und Grenzen“ – als pdf-Dokument erscheinen, zugemailt, zugesandt oder hier zum Herunterladen, kostenlos, ohne Abonnement, ohne Werbung, aus rein privater Initiative heraus, politisch unabhängig, ohne Mitgliedschaft in einem Verein, einer Initiative oder einer Partei, einfach gestaltet, ohne viele Bilder, übersichtlich und nicht zu umfangreich, einfach zu lesen.  Einen Auszug aus der aktuellen Ausgabe sowie alle bisher erschienenen Ausgaben finden Sie hier.
Kochen Sie sich einen Tee oder Kaffee, das achtseitige Zeitungsdokument der jeweiligen Ausgabe (Ausgabe 4 hat 12 Seiten, Ausgabe 5 sogar 16 Seiten!) benötigt jeweils mindest 15 bis 30 Minuten zum Lesen!

Interaktion:
Die Zeitung ist offen für alle Beiträge, Meinungen und Kommentare; all das kann gerne per Mail, über das Kontakt-Formular oder per Post mitgeteilt werden, bitte mit Vor- und Nachnamen und Wohnort (nicht mit genauer Adresse). Wenn nicht gewünscht, werden diese Daten bei Veröffentlichung in der Zeitung abgekürzt oder anonymisiert. Aber auf Pseudonyme, wie in Internetforen oft üblich, soll bewusst verzichtet werden. Denn ein Internetforum zum schnellen Schreiben und Austausch ist nicht geplant, es liegt nicht jedem und schränkt die Diskussionsmöglichkeit ein für die, die kein Internet haben oder es nicht gerne nützen 

Zweifel:
- Natürlich ist zu fragen: was bringt so eine Internetseite oder –zeitung?
- Ersticken wir nicht schon in der Informationsflut von vor allem schlechten Nachrichten, von Newslettern und ungewünschten Mails? 
- Und erreicht diese Initiative nicht sowieso nur wieder die bereits interessierten und engagierten Leute? 
- Lohnt sich der hohe Zeitaufwand für das Ganze? Ist damit die Welt zu ändern?
- Resigniert man nicht nur, wenn man sich mit all diesen negativen Fakten beschäftigt?

Andererseits:
es gibt so viele Webseiten, oft reichlich unsinnige, warum also nicht einmal etwas „Vernünftiges“ wagen? Ziel ist es nicht, die Welt zu ändern, allenfalls im kleinen (global denken, lokal handeln). Vielmehr soll überhaupt unter Bürgern einmal ein Austausch, eine Diskussion über diese Themen zustande kommen, das beklemmende Schweigen darüber beendet werden. Nicht zu vergessen, dass es auch viele hoffnungsvolle Ansätze und vielfältige aktive Bewegungen gibt! Und vielleicht kann es von dem inneren Druck befreien, dem Gefühl, etwas tun zu wollen und zu müssen angesichts der Gegenwart und der in mancher Hinsicht bedrohlichen Zukunft, auch um sich nicht selbst irgendwann Vorwürfe machen zu müssen (oder gemacht zu bekommen), nichts unternommen zu haben, trotz des Wissens, das man hatte.

Letzte Bemerkung auf dieser unter professionellen Gesichtspunkten sicher schon völlig textüberladenen Seite:
Das ganze Projekt "Zukunft und Grenzen" wurde von mir als Privatmann initiiert. Warum, das kann man auf den ersten Seiten der Ausgabe 1 der Zeitung nachlesen. Der Internetauftritt wurde mit Baukastensystem ohne Vorkenntnisse im Programmieren erstellt, Fehler und unprofessionelles Layout sind bitte zu entschuldigen.
Trotz der schwierigen Themen - viel Spaß beim Lesen! Ihr Andreas Meißner.

Stand: 30.01.2009

Hinweis: Homepage über Strato-LivePages erstellt und publiziert.
Alle STRATO Rechenzentren laufen ab 1.1.2008 mit 100% Naturenergie - ohne CO2-Emissonen.

 
 

 

* Foto: Jonicore / Quelle:www.photocase.de