MENSCH, WAS NUN?
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 Klimawandel, Öl zu Ende, Artensterben,
 Trinkwassermangel und so weiter
-

wollen Sie davon eigentlich am liebsten nichts mehr hören?

"Ich kann doch eh nichts tun
und die anderen machen doch auch nichts?"

  RESIGNATION UND OHNMACHT MÜSSEN NICHT SEIN.

Die Ökokrise betrachten und trotzdem nicht die Lebensfreude verlieren:
dies hält der Psychotherapeut Andreas Meißner für möglich.
 

Das Buch ist Juli 2017 im oekom-Verlag erschienen.

 

Textauszüge:

Einleitung

Leseprobe

 

Mehr zum Buch:
siehe unten!
          

 

Freiheit für 1%

Kampf gegen das Telematikinfrastruktur-Diktat
(Arztpraxen betreffend)

Ärzte, die sich der Telematik-Infrastruktur nicht anschließen wollen, können hier das Manifest herunterladen!

Ein Grundsatzartikel zu dem Thema findet sich hier!

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Dr. Andreas Meißner, Psychiater und Psychotherapeut, München

 


Landtags-Direktkandidat der ödp 
im Münchner Osten

Warum ist ein Psychiater denn verrückt
und geht jetzt in die Politik ...?

  

- weil: Insektensterben und Klimawandel eine existenzielle Bedrohung sind, auch wenn wir das noch nicht direkt spüren!

- weil: wir weiter Natur brauchen, physisch und psychisch!

- weil: Mensch und Erde unter einem Burnout leiden!

- weil: man nicht immer nur über Politiker schimpfen kann, sondern auch mal selber was tun muss!

- weil: Einzelne zwar viel tun können, Politik aber letztlich die Regeln setzen muss!

- weil: wer wirklich Grün will, ökologisch wählen muss!

- weil: die ödp keine Firmenspenden annimmt!

- weil: die ödp nicht auf Wachstum und Wettbewerb setzt!

- weil: die ödp keine Allheilserwartung an die Digitalisierung hat, sondern auch Risiken beachtet.

- weil: Stress, Beschleunigung und psychische Probleme zunehmen, und das für oft unsinnige und umweltschädliche Arbeitsplätze!

- weil: Sie sich selbst eine Meinung bilden sollen und können, z. B. hier!

Zum Buch:

Fukushima, der Hurrikan Sandy, Dürre und Ernteausfälle, der arabische Frühling, der teilweise auch den Lebensmittelkrisen geschuldet war, usw. - viele Ereignisse allein der letzten Jahre zeigen: die Krise schreitet voran.

Der Kohlendioxid-Ausstoß nimmt weltweit gesehen weiter zu, und selbst wenn der Klimawandel global vorübergehend wegen des geringeren Temperaturanstiegs gebremst erschien, zeigen sich regional schon deutliche Veränderungen. 

Hinzu kommt der weiter steigende Ressourcenverbrauch - wenn allein in Deutschland 2013 voraussichtlich 35 Millionen neue Smartphones und Handys gekauft wurden, muss man dazu nicht viel mehr sagen. 90% aller Menschen, die 6 Jahre und älter sind, werden 2020 ein Handy besitzen.

Die Abhängigkeit von fossilen Energien und deren Verbrauch sind auch bis heute nicht gesunken, die zur Verfügung stehenden Reserven allerdings schon. Peak Oil wurde wohl in der Zeit von 2006 bis 2010 erreicht.

Um zu verstehen, wie wir in die Krise geraten sind, auf welchen Entwicklungsschritten, mit welcher Eigendynamik und mentalen Ausstattung, und um Lösungswege für sich zu finden, ist das Buch brandaktuell!

 

Zum Inhalt:

  Die ökologische Krise mit all ihren vielfältigen Folgen ist unabwendbar, schmerzhafte Einschnitte werden auf die Menschheit zukommen - von dieser These geht der Psychiater und Psychotherapeut Andreas Meißner zunächst aus. Das ist frustrierend, lähmend, nicht gerade freudig stimmend zu lesen. Zumal er dann der therapeutischen Perspektive heraus genauer untersucht, warum die Menschen so wenig für eine bessere Zukunftsaussicht unternehmen, obwohl sie doch wissen oder zumindest ahnen, was auf sie zukommt. Da wird verleugnet, ignoriert und nur kurzfristig gedacht. 

  Doch im Buch werden dann Möglichkeiten des persönlichen Krisenmanagements aufgezeigt: eine Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation ist möglich, ohne zu sehr von gefühlter Ohnmacht gelähmt zu werden. Denn zumindest ist es entlastend sich klar zu machen, dass wir heute Lebenden uns dieses Umwelt- und Ressourcendilemma nicht ausgesucht haben und uns in der Zielsetzung des Weltverbesserungsanspruchs nicht übernehmen müssen.

   Und ganz nebenbei finden sich im ganzen Text immer wieder konkrete Vorschläge dazu, was der Einzelne selbst praktisch tun könnte. Auch dadurch kann man wieder handlungsfähig werden und den Frust über die Situation überwinden.  

Kommentar zum Buch:

  »Ein unverzichtbares Buch für alle, die ihren persönlichen Ausweg aus der ökologischen Krise suchen und zu einem Leben in wahrem Wohlstand nach dem Grundsatz weniger haben und trotzdem gut leben unabhängig von materiellem Besitz finden wollen. 
  Dem Kant'schen Imperativ folgend wird das wissenschaftlich fundierte Buch dabei unversehens von einem Ratgeber für den Einzelnen zu einem wichtigen Beitrag für die Entwicklung hin zu einer nachhaltigen öko-sozialen Gesellschaft.«

Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender des Bundes für
Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)

Leserrezensionen:

Amazon-Rezensionen:
- über eine frühere Version dieses Buch finden Sie
hier.
- über die aktuelle Ausgabe finden sie
hier

Beiträge und Veranstaltungen zum Inhalt des Buches:

können hier nachgelesen werden.

Zur Motivation:

Was treibt einen seit 15 Jahren niedergelassenen Psychiater und Psychotherapeuten dazu, neben der ja durchaus schon ausreichend fordernden Praxistätigkeit nun auch noch ein Buch zur Ökokrise zu schreiben - und dies, wo ja eben viele Menschen sich nicht gerne damit beschäftigen und daher das Buch sicher kein Bestseller wird!

Muss es auch gar nicht. Im Sinne des Buchinhalts ist sein Entstehen auch Ausdruck des "Bei sich seins", so und nicht anders zu können! Das war schon der Antrieb bei der Erstveröffentlichung 2009, umso mehr jetzt wieder nach weiterer Zuspitzung der Lage.

Mehr dazu kann man in einem 2017 erschienenen Interview lesen (siehe auch hier), und im Buch selbst natürlich!

 

Medienpartner:

ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche

 

 

 

 

* Foto: Jonicore / Quelle:www.photocase.de